Diese Frage tauchte in meinem Kopf auf, als ich den Artikel “Abercrombie&Fitch – die neue Penner-Marke” las. Er schildert, wie ein US-Amerikaner mit unorthodoxen Mitteln versucht, die rigide Zielgruppenpolitik des Klamottenverkäufers ad absurdum zu führen. Er verschenkt einfach Second-Hand-Ware von A&F an Menschen, die so überhaupt nicht zur Zielgruppe gehören.
Es ist wieder mal soweit! Die “Essensretter” von Foodwatch haben wieder einen würdigen Empfänger ihres Goldenen Windbeutels gekürt. In diesem Jahr hat es den Produzenten der seit Jahrzehnten bei Schülern außerordentlich beliebten Capri-Sonne getroffen.
… und nicht einfach mal beim Filialleiter oder Mitarbeiter? Diese Frage stellte der Facebook-User “Aziz Can Tkk” an der Timeline von McDonald’s. Und gibt gleich noch zu bedenken, bei einer persönlichen Beschwerde sei es wahrscheinlicher, eine Lösung zu finden.
“Ist es Zensur, wenn man beleidigende Äußerungen sperrt?” Das fragte am gestrigen Montag der Ostholsteiner Anzeiger auf seiner Facebook-Seite. Sie haben es nämlich getan. Und den betreffenden User außerdem gleich gesperrt. Nun ja, wie vorauszusehen war, gab es auch gleich Kommentare, die den Untergang des Abendlandes in Form von abgeschaffter Pressefreiheit drohen sehen, wenn eine Beleidigung gelöscht wird.
Sind Heizpilze böööse böse Klimakiller, die verboten gehören? Diese Frage lässt seit gestern das Forum des Online-Angebots der Kieler Nachrichten heiß laufen – ein Mini-Shitstorm gewissermaßen. Ein Ratsherr der Kieler Linken lancierte diesen Vorschlag. Und auch die Grünen scheinen bei diesem Schlüsselwort nicht abgeneigt. Allerdings trifft das Anliegen bei den Diskutanten im Forum auf massive, fast einstimmige Abneigung.
Es gibt Unternehmen, die eigenen sich wesentlich besser als Empfänger eines Shitstorms als andere. Telekommunikationsanbieter zum Beispiel. Und zwar – wieder einmal – Vodafone. Und wieder auf Facebook. Eine Beschwerde am Dienstag, und das Unheil nahm seinen Lauf.
Am heutigen (10. März) Vormittag stolperte ich bei Spiegel Online über die Meldung, dass der Burger-Riese McDonald’s ab sofort den Geflügelproduzenten Wiesenhof boykottiert. Diese Reaktion geschah aufgrund der vorübergehenden Schließung des Mast- und Schlachtbetriebs. Es ist die vorweg genommene Antwort auf einen befürchteten Imageschaden beim großen M.
Nestle und Reputation – das gehört seit spätestens letztem Jahr irgendwie zusammen. Man könnte die beiden aber eher als Antagonisten bezeichnen. Nun war es wieder an Nestle, einen Schritt gegen seinen Ruf zu unternehmen. Und so informierte u.a. das Jugendmagazin “Jetzt” der Süddeutschen Zeitung am vergangenen Montag: “Nestlé will saubere Schokolade”.
Fast zwei Wochen ist es her, seitdem Matthias Bauer auf dem Barcamp in Hamburg eine Session zum Thema „O2 – Einzelfälle“ gehalten hat. Inzwischen hat er die Probleme von zahlreichen Betroffenen über seinen Blog „Wir sind Einzelfall“ gesammelt und erste Gespräche mit dem Unternehmen O2 geführt. Weiterlesen
Unternehmenskommunikation ist ein Minenfeld. Vor allem für Unternehmen, die sich immer wieder als Zielscheibe von Kritik wiederfinden. Der Drogeriediscounter Schlecker hat in der Vergangenheit schon einiges an Vorwürfen über sich ergehen lassen müssen: Lohndumping und Mitarbeiterbespitzelung sind nur die publicityträchtigsten Anschuldigungen. Nun hat deren Pressesprecher sich und seinen Arbeitgeber in die Nesseln gesetzt. Seit kurzem macht sein Antwortbrief auf eine Reaktion zum Claim „For You, Vor Ort“ die große Runde im Internet. Die Folge? Ein Shitstorm.
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Marken angreifen und schützen mit Facebook Graph Search « Reputation Management Blog [...] die generellen Auswirkungen der Facebook Gra ... [ weiter ]
Gekaufte Freunde: Gastbeitrag im Reputation Management Blog | dirks.it [...] gebeten – und ich bin dieser Bitte ger ... [ weiter ]