An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen von nun an Fundstücke, die uns beim Social-Media-Monitoring mit Reputation Control besonders auffallen. Den Anfang macht in dieser Woche mit einem Kommunikationsdienstleister eine Branche, die hierfür stets reichhaltiges Futter liefert.
So titelte Chriso19 am 24. 02. 2011 auf ciao.de:
25. März 2010
Autor: Hans-Joachim Gras
Markenwahrnehmung
Marktforschung
Reputation als Arbeitgeber
Risikomanagement
Strategie
Bevor man daran geht, ein wie auch immer geartetes Webmonitoring für ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt aufzusetzen, sollten die Zielsetzungen und Fragestellungen klar sein. Das klingt wie eine Binsenweisheit und es ist mir auch ein wenig unangenehm, auf diese eigentlich selbstverständliche Tatsache hinzuweisen. Aber es muss wohl sein.
Immer wieder begegnet mir in Vorträgen oder Artikeln über Online Reputation Management (ORM) die mehr oder weniger pauschale Aussage, Netzwerke wie Facebook und Twitter sowie Videoportale wie Youtube und Vimeo seien von zentraler Bedeutung für die Markenwahrnehmung. Das trifft bei größeren Reputationskrisen á la Jako, Jack Wolfskin oder Nestlé natürlich auch uneingeschränkt zu, denn gerade die peinlichen Nachrichten über große Player verbreiten sich über diese Kanäle schneller als man Krisen-PR sagen kann. Nur sind Krisenfrüherkennung und Krisenhandling lediglich ein Teil von ORM. Für viele mittelständische Unternehmen spielen im täglichen Geschäft das Auffinden und die Beantwortung von Kundenmeinungen, Stärken-Schwächen-Analysen, Marktforschung und Konkurrenzbeobachtung eine viel wichtigere Rolle.
Stern.de hat letzte Woche stichprobenweise Hotelbewertungsportale getestet. Dabei wurden zwei unterschiedlich unglaubwürdige Berichte erfundener Gäste an tripadvisor, trivago, holidaycheck und hotelkritiken geschickt. Nur hotelkritiken und holidaycheck haben beide Fakes erkannt, während trivago wenigstens einen der zwei Texte monierte. Der Stern folgert daraus unter anderem, dass Portale am glaubwürdigsten sind, wenn sie nicht am getesteten Geschäft mitverdienen. Weiterlesen
Nach einer breit angelegten Befragung von mehr als 120.000 deutschsprachigen Internet-Nutzern im Herbst 2009 steht fest: Kundenbewertungen werden gelesen und beeinflussen direkt Kaufentscheidungen.
In der von Fittkau & Maaß Consulting durchgeführten Studie zeigt sich, dass nahezu jeder Internetnutzer (88 %) zumindest gelegentlich Produktbewertungen Anderer liest. Immerhin 23 Prozent aller Surfer sind gar besonders aktive Leser, die mindestens einmal pro Woche Kundenmeinungen abrufen.
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Kommentare
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