Diese Frage tauchte in meinem Kopf auf, als ich den Artikel “Abercrombie&Fitch – die neue Penner-Marke” las. Er schildert, wie ein US-Amerikaner mit unorthodoxen Mitteln versucht, die rigide Zielgruppenpolitik des Klamottenverkäufers ad absurdum zu führen. Er verschenkt einfach Second-Hand-Ware von A&F an Menschen, die so überhaupt nicht zur Zielgruppe gehören.
Es ist wieder mal soweit! Die “Essensretter” von Foodwatch haben wieder einen würdigen Empfänger ihres Goldenen Windbeutels gekürt. In diesem Jahr hat es den Produzenten der seit Jahrzehnten bei Schülern außerordentlich beliebten Capri-Sonne getroffen.
Es gibt Unternehmen, die eigenen sich wesentlich besser als Empfänger eines Shitstorms als andere. Telekommunikationsanbieter zum Beispiel. Und zwar – wieder einmal – Vodafone. Und wieder auf Facebook. Eine Beschwerde am Dienstag, und das Unheil nahm seinen Lauf.
Inkasso. “Abzocke”, “Verbrecherbande”, “Mafia” und so weiter, das sind beliebte Worte von Inkasso-Betroffenen gegen die Eintreiber der – berechtigten oder unberechtigten – Zahlungsrückstände. Ein solcher ist der Youtube-Nutzer “Speichencowboy”. Der hat den Nationalfeiertag genutzt, ein entsprechendes Video auf der Sharing-Plattform hochzuladen.
Einmal mehr sorgt schlechter Kundenservice dafür, dass einem Unternehmen Kunden abhanden kommen. Einmal mehr drückt ein User seine Unzufriedenheit mit seiner Versicherung aus. Klar, wenn der Kundenservice kaum einmal erreichbar ist und – im Falle, dass – auch nicht unbedingt mit Kompetenz überzeugt … Da möchte man seiner Enttäuschung Luft machen. Gerade, wenn es auch um “Puff-Belohnungen” bei gleichzeitigen Entlassungen geht. So tat es “User0815-1″ am heutigen Freitag auf Ciao.
Diese Frage mag provokant erscheinen, aber ich meine, sie hat ihre Berechtigung. Schließlich finde ich immer wieder Beschwerden über unfreundliche Mitarbeiter, sei es im Laden, sei es am Telefon oder wo auch immer. Heute bin ich über einen solchen Beitrag gestolpert: eine Beschwerde über einen Vodafone-Hotline-Mitarbeiter. Interessant ist nicht nur der Inhalt, sondern auch der Ort: im Forum des Unternehmens selbst.
Für viele Lehrbücher besteht zwischen „Corporate Responsibility“ (CR) und „Corporate Social Responsibility“ (CSR) kein Unterschied. Oftmals werden die Begriffe synomym verwendet. Jedoch hat sich in der Praxis der Reputationspflege im Laufe der Zeit gezeigt, dass das Konzept von CR deutlich weiter gefasst ist als das von CSR.
Lange schon habe ich nichts mehr gehört über meine “Lieblinge” von KiK. Und auch im Thread “Kleidung kaufen: Warum gibt es nichts brauchbares [sic!] mehr?” geht es eigentlich nicht um KiK. Sondern – zumindest in diesem Zusammenhang – um TK Maxx. “Happy Banana” fällt über den Marken-Discounter nämlich ein verheerendes Urteil: “Ich kenne tk maxx. Ist ein schicker Laden. Irgendwie ein bisschen wie ein kik für normal oder besser Verdienende.”
Zuletzt hat der Fund der Woche ein wenig Urlaub gemacht. Inzwischen ist unsere neue Infografik zu den Einflüssen auf die Online-Reputation einer Marke erschienen. Was liegt also näher, als anhand eines aktuellen Beispiels zu demonstrieren, welche Einflüsse sich in diesem Fall als treibend, unterstützend oder vernachlässigbar erweisen. Es geht um den Gewinner des “Goldenen Windbeutels”: HIPP.
Begriffe wie „Corporate Social Responsibility“, „Corporate Citizenship“, “Corporate Volunteering” oder „Corporate Responsibility“ durchqueren immer häufiger unsere Wege. Doch was steckt eigentlich dahinter? Was verbirgt sich hinter diversen Anglizismen-Konstellationen?
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