„Vorsicht beim Schreiben im Internet!“ So mahnte kürzlich eine Pressemeldung der Duden-Redaktion. Denn jeder habe einen Ruf zu verlieren. Dass auf besagten Ruf viele Faktoren einwirken, ist bekannt. Dazu gehören z. B. Inhalt, Wortwahl, Orte, an denen kommuniziert wird, und auch das veröffentlichte Format. Ein Paradebeispiel sind die vielzitierten Partyfotos, an denen sich potenzielle Arbeitgeber stoßen könnten – und die auf diese Weise die Reputation des Bewerbers belasten. Die Pressemeldung aus dem Hause Duden legt dagegen Wert auf einen Faktor, der nur selten genannt wird: die Rechtschreibung.

Weiterlesen
Heute möchte ich erneut eine Unternehmenswebsite vorstellen. Ich bekam kürzlich eine Message mit dem dazugehörigen Link von meinem Kollegen Lutz Lungershausen, der mich auf die dort vorhandene “Mirko[!]welle” aufmerksam machen wollte. Derartige Steilvorlagen nehme ich natürlich gerne an und musste feststellen, dass die Zubereitungsanleitung für den Fertigmilchreis von “reis fit” noch einiges mehr an kreativem Umgang mit Rechtschreibung und Grammatik bereithält.

Weiterlesen
Heute mal etwas ganz Anderes! Das kennt wahrscheinlich jeder von uns: Man greift im Supermarkt an der gewohnten Stelle ins Regal oder die Tiefkühltruhe – und hat etwas ganz Anderes in der Hand als man eigentlich wollte. Wenn man Glück hat, mag man’s trotzdem bzw. bemerkt es rechtzeitig. Also sieht man nochmal genauer hin, aber das gewünschte Produkt – vielleicht sogar ein Lieblingsprodukt – ist nicht auffindbar. Vergriffen ist’s wohl nicht, alle Plätze sind ja gefüllt. Nein, sang- und klanglos ist es einfach so auf dem Produktfriedhof begraben worden. Der Tiefkühlkost-Hersteller Frosta hat einen solchen auf seiner Website und informiert seine Kunden so immerhin. Aufmerksam geworden auf diese Einrichtung bin ich über den Shopblogger.

Weiterlesen
Wie bereits in der vergangenen Woche verblüfft auch der aktuelle Fund der Woche durch eine hohe Zahl positiver Bewertungen. Allerdings bestehen bei dem Imbiss “Die Currywurst” in Wanne-Eickel keine Zweifel an der Authentizität der Bewertungen auf dem lokalen Bewertungsportal golocal.de

Weiterlesen
Einen kleinen Happen genascht, der vom Kundenbuffet übrig geblieben ist – gekündigt. Einen Pfandbon über Centbeträge eingesackt – und weg ist der Arbeitsplatz. In den letzten Jahren hat es eine ganze Reihe von Kündigungen aufgrund von Bagatellen gegeben. Diese Fälle sind teilweise durch die Presse gegangen und haben für Entrüstungsstürme gesorgt. Sie sind auch vor Gericht gelandet, daher ihre Bekanntheit. In letzter Zeit mehren – noch lediglich im Ausland – sich dagegen Kündigungen aus einem anderen Grund, der manch einem ähnlich nichtig oder zumindest nicht viel dramatischer vorkommen wird.

Weiterlesen
Seit Menschen versuchen miteinander auszukommen, haben sich Werte entwickelt, die den Zusammenhalt stärken. Ehrlichkeit und Verlässlichkeit gehören dazu. Sie fördern das Vertrauen. Andere Verhaltensweisen stören das gesellschaftliche Miteinander und führen mitunter zum Ausschluss aus der Gemeinschaft. Lüge und Täuschung gehören dazu.
Diese alte Tatsache ist für Online-Reputation-Management bedeutender als die meisten technischen Innovationen. Offenbar hatte der Geschäftsführer der WeTab GmbH dies bisher anders eingeschätzt. Weiterlesen
Vor einer Woche guckte die ganze Welt nach Palo Alto in Kalifornien, wo Mark Zuckerberg das neueste Feature für Facebook präsentierte: Facebook Places. Bisher nur in den USA eingeführt, wird der Dienst zukünftig auch in anderen Teilen der Welt verfügbar sein. Und damit haben 500 Millionen Nutzer des Netzwerkes die Möglichkeit in lokalen Geschäften und beliebigen Orten „einzuchecken“. Weiterlesen
Kommentare
Schlecker im Sturm | word of mouse [...] Hält Schlecker seine Kunden für „dumm“ ... [ weiter ]
Fund der Woche 1-2012 « Reputation Management Blog [...] Kritiken an den Haaren herbeigezogen seien. ... [ weiter ]
Fund der Woche 48-2011 « Reputation Management Blog [...] In diesem Jahr wurden dem angekratzen Ruf we ... [ weiter ]