Reputation Blogger

Seiteninhalt

Reputation Management

Warum sollten wir?

Weshalb muss sich ein Unternehmen überhaupt mit Online Reputation Management befassen? Ein paar aktuelle Forschungsergebnisse zur Orientierung:

  • „Über 87% aller Internetnutzer rufen Produktrezensionen ab. Über die Hälfte regelmäßig.“
  • „Bei nahezu der Hälfte der Internetnutzer hat eine positive Bewertung schon direkt zu einem Kauf geführt. Noch häufiger haben negative Bewertungen von einem Kauf abgehalten.“
    (Online-Befragung von über 125.000 Personen, Fittkau & Maass Consulting, Dezember 2009)
  • „Die Hälfte der Konsumenten trifft ihre Entscheidung für ein bestimmtes Produkt häufig auf Grund von Empfehlungen im Internet.“
  • „Bei mehr als drei Viertel der Befragten führen negative Bewertungen gelegentlich oder oft dazu, ein Produkt nicht zu kaufen.“
    (Consline AG, 2008)
  • In einer Studie mit 2000 Käufern fanden 92% die Beurteilungen durch andere Kunden “äußerst” oder “sehr” hilfreich. (eTailing Group, 2008)
  • Bewertungen erhöhen die Zufriedenheit beim Einkauf um 21% und die Kundenbindung um 18% (Foresee Results Study, Januar 2007)
  • 91% der Studienteilnehmer nennen von Kunden generierte Inhalte als die wichtigsten bei der Kaufentscheidung (JC Williams Group, 2006)

Worum geht’s?

Kurze Antwort: Aufbau, Sicherung und Verbesserung einer positiven Unternehmensreputation im Internet.

Konkret bedeutet dies, dass ein Unternehmen und seine Produkte und Dienstleistungen auf Bewertungsportalen, in Fachforen und Blogs, in sozialen Netzwerken und Microblogs, in Shops sowie in Arbeitgeberratings in einer Weise dargestellt wird, die den Markenwerten entspricht und die Verkauf und Recruitment unterstützt.

Die vier Elemente des Online Reputation Managements

Strategie

  • Fragestellungen und Zieldefinition
  • Schlüsselbegriffe identifizieren und Suchphrasen ableiten
  • Suchumfelder festlegen
  • Reportingstruktur- und prozesse vereinbaren

Webmonitoring

  • Daten sammeln
  • Datenaufbereitung: Speicherung, Entfernen von Dubletten, Spam und irrelevanten Inhalten
  • Analyse: Identifikation und Bewertung der Quellen, Verschlagwortung der Beiträge, Wertung der Tonalität, Verdichten zu repräsentativen Aussagen

Reporting

  • Aufbereiten der Ergebnisse für Entscheider
  • Gliedern nach strategischen Fragestellungen
  • Visualisierung der quantitativen und qualitativen Daten
  • Interpretation

Reaktion und Präaktion

  • interne Reaktion auf aufkommende Themen
  • Verbesserungspotenziale umsetzen
  • Entfernen unzulässiger Rufschädigungen
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Kommunikation in Social Media (direkt / indirekt)

Welchen Nutzen können Unternehmen daraus ziehen?

  • Realistische Einschätzung und Kontrolle Ihres Markenimages
  • Verbesserung Ihres Unternehmensimages
  • Topaktuelle und permanente Marktbefragung
  • Beobachtung der Stärken und Schwächen Ihrer Wettbewerber
  • Feedback zu unterschiedlichen Unternehmensbereichen
  • Schnelle Resonanzanalyse von Marketingmaßnahmen und Sponsoringprojekten
  • Impulse für effektivere Produkt- und Vertriebssteuerung
  • aktive Kundenbindung
  • Monitoring unternehmensrelevanter Personen (z.B. C-Level-Manager, Testimonials)