neuere Einträge ältere Einträge
Viele kennen sie überhaupt nicht, die kleinen Läden und Werkstätten. Manchmal sind sie schon seit Jahrzehnten oder Generationen in Familienbesitz und machen unauffällig ihre Arbeit. Denn nicht selten liegen diese in Seitenstraßen, Hinterhöfen oder sind klein und unscheinbar. Sie machen nicht mit viel Werbung und einer ausgeklügelten, auffälligen Corporate Identity auf sich aufmerksam und haben nicht selten eine Top-Reputation. Einen solchen Fall, Renault Heinz Kunkel GmbH, möchte ich heute anhand einer Qype-Rezension vorstellen.
Ich hatte eigentlich überhaupt nicht vor, meine kleine Serie über die Sprache, die mir alltäglich bei meiner Arbeit als Reputation Controller begegnet, so bald schon fortzusetzen. Was ich jedoch jüngst gefunden habe, lässt mir kaum eine andere Wahl: Im Forum parents.at stieß ich auf einen Thread, der sich eigens dem Phänomen falsch gebrauchter Wörter widmet.
Versicherungen sind ein Kapitel für sich. Ich wage es gar nicht, eine Schätzung abzugeben, wie viele Beschwerden es zu dieser Branche im Netz gibt. Ein besonderer Fall sind Krankenversicherungen, sollen sie doch Leistungen erbringen, wenn unser höchstes Gut, unsere Gesundheit, gelitten hat. Darum dreht sich auch dieser Fund der Woche. Am 6. Oktober schrieb “Schippchen” im Forum Rund ums Baby zur Frage, welche Krankenkasse empfehlenswert sei, eine vor Sarkasmus nur so triefende Antwort.
„Vorsicht beim Schreiben im Internet!“ So mahnte kürzlich eine Pressemeldung der Duden-Redaktion. Denn jeder habe einen Ruf zu verlieren. Dass auf besagten Ruf viele Faktoren einwirken, ist bekannt. Dazu gehören z. B. Inhalt, Wortwahl, Orte, an denen kommuniziert wird, und auch das veröffentlichte Format. Ein Paradebeispiel sind die vielzitierten Partyfotos, an denen sich potenzielle Arbeitgeber stoßen könnten – und die auf diese Weise die Reputation des Bewerbers belasten. Die Pressemeldung aus dem Hause Duden legt dagegen Wert auf einen Faktor, der nur selten genannt wird: die Rechtschreibung.
Pünktlich zum Monatsstart gibt es erneut einen Doppelschlag. Heute allerdings in anderer Form, denn was ich auf Ciao zu LEZ Friseure gefunden habe, erinnert mich ein wenig an eine Forumsdiskussion. Was mich aber noch mehr beschäftigte, ist die Frage: Worum geht es in dieses beiden Erfahrungsberichten eigentlich?
Den aktuellen Fund der Woche habe ich nur sehr mittelbar gefunden. Beim Zappen am Montagabend landete ich in einem Beitrag der Sendung “markt” des WDR. Es ging um Hotelbewertungen und ihre Vertrauenswürdigkeit. Der WDR zeichnete ein sehr düsteres Bild. Der Bericht ist als Video mit der dazugehörigen Zusammenfassung auf der Internetpräsenz des WDR abrufbar.
Diesen sehr unterhaltsamen Forumsbeitrag, über den ich kürzlich gestolpert bin, wollte ich an dieser Stelle eigentlich schon längst vorgestellt haben, doch die letzten beiden Funde der Woche erschienen mir wichtiger. Daher nun also mit etwas Verzögerung die (fiktionale) Geschichte eines Hosenkaufs bei C&A, die zuerst einigermaßen realistisch wirkt und dann komplett aus dem Ruder läuft.
REPUTATIONBLOGGER wird unterstützt von repuationcontrol - einer Dienstleistung rund ums Reputation-Management
© New Communication GmbH & Co. KG 2009
Kommentare
Schlecker im Sturm | word of mouse [...] Hält Schlecker seine Kunden für „dumm“ ... [ weiter ]
Fund der Woche 1-2012 « Reputation Management Blog [...] Kritiken an den Haaren herbeigezogen seien. ... [ weiter ]
Fund der Woche 48-2011 « Reputation Management Blog [...] In diesem Jahr wurden dem angekratzen Ruf we ... [ weiter ]