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Hält Schlecker seine Kunden für „dumm“? Anatomie eines Shitstorms

28. Oktober 2011

Autor: Mirko Strauchmann

Allgemein
Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
Wie man es nicht macht

Unternehmenskommunikation ist ein Minenfeld. Vor allem für Unternehmen, die sich immer wieder als Zielscheibe von Kritik wiederfinden. Der Drogeriediscounter Schlecker hat in der Vergangenheit schon einiges an Vorwürfen über sich ergehen lassen müssen: Lohndumping und Mitarbeiterbespitzelung sind nur die publicityträchtigsten Anschuldigungen. Nun hat deren Pressesprecher sich und seinen Arbeitgeber in die Nesseln gesetzt. Seit kurzem macht sein Antwortbrief auf eine Reaktion zum Claim „For You, Vor Ort“ die große Runde im Internet. Die Folge? Ein Shitstorm.

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Von Kompetenz und Sorgfalt. Oder: wi cih meine reputation verspiel

10. Oktober 2011

Autor: Mirko Strauchmann

Allgemein
Markenwahrnehmung
Wie man es nicht macht

„Vorsicht beim Schreiben im Internet!“ So mahnte kürzlich eine Pressemeldung der Duden-Redaktion. Denn jeder habe einen Ruf zu verlieren. Dass auf besagten Ruf viele Faktoren einwirken, ist bekannt. Dazu gehören z. B. Inhalt, Wortwahl, Orte, an denen kommuniziert wird, und auch das veröffentlichte Format. Ein Paradebeispiel sind die vielzitierten Partyfotos, an denen sich potenzielle Arbeitgeber stoßen könnten – und die auf diese Weise die Reputation des Bewerbers belasten. Die Pressemeldung aus dem Hause Duden legt dagegen Wert auf einen Faktor, der nur selten genannt wird: die Rechtschreibung.

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Fund der Woche 29-2011

22. Juli 2011

Autor: Mirko Strauchmann

Allgemein
Fund der Woche
Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
Wie man es nicht macht

Wer kennt das nicht: Man ist auf Shoppingtour, sucht sich seine Wunsch-Klamotten -Schuhe oder was auch immer zusammen, hat eine Frage, sucht Beratung oder möchte bezahlen… und würde sofort am liebsten wieder unverrichteter Dinge das Geschäft verlassen. Weil das Personal einfach unmöglich ist – Desinteresse am Kunden, Unfreundlichkeit, Inkompetenz oder nicht-Anwesenheit, die Gründe dafür sind vielfältig. Und manch einem vergeht bei derartiger Arbeitsverweigerung glatt die Lust am Shoppen. Über eine große Sammlung habe ich heute im Forum von Kleiderkreisel.de gestolpert.

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Friseurgespräche vs. Zeitschriften – Die Macht von Foren und Blogs

11. März 2011

Autor: Anja Scharfenberg

Allgemein
Wie man es nicht macht

In letzter Zeit gerieten Blogs immer öfter in die Kritik, da mehr und mehr Fälle bekannt wurden, in denen sich Blogger kaufen ließen oder zumindest Angebote erhalten haben. Sind also Foren die eigentlichen Meinungsmacher im Netz? Weiterlesen

Ein Beitrag – 6.500 Kommentare: Der Fall zu Guttenberg auf Facebook

24. Februar 2011

Autor: Anja Scharfenberg

Handlungskonzepte
Praxisbeispiele
Wie man es nicht macht

Die Plagiatsvorwürfe gegen Karl-Theodor zu Guttenberg werden insbesondere im Web kontrovers diskutiert. Gerade die Facebook-Nutzer teilen sich in zwei Lager: Seiten wie „Für die Jagd auf Karl Theodor zu Guttenberg“, „Guttenberg muss gehn.“ und „Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg“ werden gegründet, auf denen nun fleißig und leidenschaftlich diskutiert wird. Glaubwürdigkeit und Transparenz könnten hier durch Guttenberg oder seine Referenten und Pressesprecher gelebt werden, stattdessen entwickelt sich dort ein unmoderierter und unkontrollierter Shitstorm. Weiterlesen

Teure Lektion für Euroweb: Online-Reputation-Management braucht Fingerspitzengefühl

20. Januar 2011

Autor: Hans-Joachim Gras

Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
SEO
Wie man es nicht macht

Wer sich dieser Tage über den Internet-Dienstleister Euroweb informieren möchte, findet dessen Seiten bei  Google eingerahmt von Berichten über die Auseinandersetzung mit dem Blog nerdcore. Als verwandte Suchen werden dem Nutzer Kombinationen des Firmennamens mit Worten wie „Betrug“ und „Abzocke“ vorgeschlagen – immer schlecht für die Online Reputation. Auf Twitter sieht es noch schlimmer aus. Was hat Euroweb falsch gemacht?


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Astroturfing: die Achillesferse des User Generated Content

12. Oktober 2010

Autor: Mirko Strauchmann

Guerilla
Praxisbeispiele
SEO
Semantische Analyse
Strategie
Technologie
Wie man es nicht macht

Die Wogen des WeTab-Gate sind kaum geglättet, da erschüttert die nächste Hiobsbotschaft auf Spiegel Online das Vertrauen der Internetnutzer in Kundenbewertungen. Empörung, Resignation, Spott und Häme machen sich breit in den Foren. Was ist passiert? Diesmal hat nicht etwa ein Geschäftsführer versucht, „sein“ Produkt durch selbstverfasste „Kunden“-Bewertungen zu pushen. Nein, nun beauftragte ein Großkonzern eine Textagentur, Traffic auf seinem Shoppingportal vorzutäuschen. Weiterlesen

Wie man die Online-Reputation-Management Regel #1 missachtet

6. Oktober 2010

Autor: Hans-Joachim Gras

Handlungskonzepte
Praxisbeispiele
Risikomanagement
Strategie
Wie man es nicht macht

Seit Menschen versuchen miteinander auszukommen, haben sich Werte entwickelt, die den Zusammenhalt stärken. Ehrlichkeit und Verlässlichkeit gehören dazu. Sie fördern das Vertrauen. Andere Verhaltensweisen stören das gesellschaftliche Miteinander und führen mitunter zum Ausschluss aus der Gemeinschaft. Lüge und Täuschung gehören dazu.

Diese alte Tatsache ist für Online-Reputation-Management bedeutender als die meisten technischen Innovationen. Offenbar hatte der Geschäftsführer der WeTab GmbH  dies bisher anders eingeschätzt. Weiterlesen

Das virale Rumpelstilzchen-Prinzip – und wie es Unternehmen gefährden kann

1. Juni 2010

Autor: Silvia Janzen

Guerilla
Praxisbeispiele
Wie man es nicht macht

Rumpelstilzchen, seit Kindertagen ein Begriff, den man mit dem hinterlistigen Kobold der Gebrüder Grimm verbindet. Aber Rumpelstilzchen ist nicht nur eine Bedrohung für märchenhafte Müllerstöchter. Auch in der Werbebranche treibt der bösartige Gnom sein Unwesen. Wie das virale Rumpelstilzchen-Prinzip den Ruf eines Unternehmens gefährden kann – und wie man es verhindert.

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Der „Schleich“-Streit im Netz oder Gefahr durch Social-Media-Mobs

10. März 2010

Autor: Jan Winters

Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
Risikomanagement
Strategie
Wie man es nicht macht

Selbst wenn man als Großunternehmen versucht, alles richtig zu machen, kann es in Zeiten von Social Media nach hinten losgehen. Das zeigt ein aktueller Markenrechtsstreit, in dem sich alles um Spielzeug dreht – und dessen Bezeichnung. Hintergrund: Die Firma Schleich möchte die Markenanmeldung einer Privatperson gleichen Namens verhindern. Und obwohl die Firma versuchte, dieses Problem dezent zu lösen, war der „Social-Media-Mob“ schnell zur Stelle. Weiterlesen