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Bettina Wulffs Pyrrhussieg – und was Unternehmen daraus lernen können

6. November 2012

Autor: Hans-Joachim Gras

Handlungskonzepte
SEO
Strategie
Wie man es nicht macht

Google macht wie erwartet nur das Unvermeidliche: Die Mutter aller Suchmaschinen entfernt lediglich acht Links zu Beiträgen mit nachweislich falschen Tatsachenbehauptungen. Aus Sicht von Bettina Wulff geht dies jedoch am Kern des Problems vorbei. Denn das sich selbst erhaltende Gerücht über ihre Vergangenheit nährt sich gerade nicht aus Tatsachenbehauptungen, sondern aus Spekulationen. Und aus Vorschlägen, die Google selbst für die Suche macht (Google Suggest). Weiterlesen

Bettina Wulff demonstriert den Streisand-Effekt

16. September 2012

Autor: Hans-Joachim Gras

Praxisbeispiele
Strategie
Wie man es nicht macht

Eine erfahrene PR-Expertin mit eigener Agentur und exzellenten Kontakten beschließt, ein im Internet waberndes Gerücht über ihre Vergangenheit zu beseitigen. Sie nutzt dazu das große Besteck: Unterlassungsklagen gegen Medien und Blogger, Buch-Veröffentlichung mit viel Tamtam sowie Interviews und Hintergrundberichte in so ziemlich allen Massenmedien des Landes.

Die ernüchternde Bilanz der Offensive präsentiert Bild am Sonntag heute in Form einer Emnid-Erhebung: Weiterlesen

So schnell kann es gehen…

20. Juli 2012

Autor: Mirko Strauchmann

Allgemein
Fund der Woche
Wie man es nicht macht

Nur ein kleiner Splitter aus dem Netz, der uns aber eindringlich daran erinnert, vorsichtig zu sein mit dem, was wir im Internet von uns geben, gefunden auf mashable.

Wer in seiner Rolle als Arbeitnehmer schlechte Späße macht, sollte das nicht auch noch an die große Glocke hängen:

Ein Burger-King-Mitarbeiter stellt sich in den Salat, den er seinen Kunden verkauft, lädt das Bild abends um 23.38 Uhr bei 4Chan hoch. Innerhalb von 12 Minuten identifizieren andere User anhand der Bilddaten die US-Filiale, innerhalb von 17 Minuten sind die Medien informiert, innerhalb von 20 Minuten Burger King selbst. Am nächsten Morgen wird der Mitarbeiter gefeuert.

Man kann es kaum oft genug betonen: Erst denken, dann posten! Beachtlich ist an diesem Fall die Geschwindigkeit. Kaum war das Foto gepostet wussten schon Medien und das Unternehmen selbst Bescheid. Das führt uns umso mehr vor Augen wie enorm wichtig der genannte Rat ist.

Der Fall OCZ: Reputation-Management ist Chefsache

26. Februar 2012

Autor: Hans-Joachim Gras

Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
Strategie
Wie man es nicht macht

Diese Woche ist es auf dem beliebten Preisvergleichsportal geizhals.at offensichtlich zu massiven Manipulationen der Bewertungen von SSD-Festplatten gekommen. Ein Nutzer bemerkte am Dienstag, dass viele Produkte des Herstellers OCZ in kurzer Zeit ausnahmslos sehr gute Bewertungen erhielten, während die Produkte von Wettbewerbern gleichzeitig schlecht bewertet wurden. Die Sache wurde innerhalb von zwei Tagen zum Skandal. Weiterlesen

Hält Schlecker seine Kunden für „dumm“? Anatomie eines Shitstorms

28. Oktober 2011

Autor: Mirko Strauchmann

Allgemein
Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
Wie man es nicht macht

Unternehmenskommunikation ist ein Minenfeld. Vor allem für Unternehmen, die sich immer wieder als Zielscheibe von Kritik wiederfinden. Der Drogeriediscounter Schlecker hat in der Vergangenheit schon einiges an Vorwürfen über sich ergehen lassen müssen: Lohndumping und Mitarbeiterbespitzelung sind nur die publicityträchtigsten Anschuldigungen. Nun hat deren Pressesprecher sich und seinen Arbeitgeber in die Nesseln gesetzt. Seit kurzem macht sein Antwortbrief auf eine Reaktion zum Claim „For You, Vor Ort“ die große Runde im Internet. Die Folge? Ein Shitstorm.

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Von Kompetenz und Sorgfalt. Oder: wi cih meine reputation verspiel

10. Oktober 2011

Autor: Mirko Strauchmann

Allgemein
Markenwahrnehmung
Wie man es nicht macht

„Vorsicht beim Schreiben im Internet!“ So mahnte kürzlich eine Pressemeldung der Duden-Redaktion. Denn jeder habe einen Ruf zu verlieren. Dass auf besagten Ruf viele Faktoren einwirken, ist bekannt. Dazu gehören z. B. Inhalt, Wortwahl, Orte, an denen kommuniziert wird, und auch das veröffentlichte Format. Ein Paradebeispiel sind die vielzitierten Partyfotos, an denen sich potenzielle Arbeitgeber stoßen könnten – und die auf diese Weise die Reputation des Bewerbers belasten. Die Pressemeldung aus dem Hause Duden legt dagegen Wert auf einen Faktor, der nur selten genannt wird: die Rechtschreibung.

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Fund der Woche 29-2011

22. Juli 2011

Autor: Mirko Strauchmann

Allgemein
Fund der Woche
Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
Wie man es nicht macht

Wer kennt das nicht: Man ist auf Shoppingtour, sucht sich seine Wunsch-Klamotten -Schuhe oder was auch immer zusammen, hat eine Frage, sucht Beratung oder möchte bezahlen… und würde sofort am liebsten wieder unverrichteter Dinge das Geschäft verlassen. Weil das Personal einfach unmöglich ist – Desinteresse am Kunden, Unfreundlichkeit, Inkompetenz oder nicht-Anwesenheit, die Gründe dafür sind vielfältig. Und manch einem vergeht bei derartiger Arbeitsverweigerung glatt die Lust am Shoppen. Über eine große Sammlung habe ich heute im Forum von Kleiderkreisel.de gestolpert.

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Friseurgespräche vs. Zeitschriften – Die Macht von Foren und Blogs

11. März 2011

Autor: Anja Scharfenberg

Allgemein
Wie man es nicht macht

In letzter Zeit gerieten Blogs immer öfter in die Kritik, da mehr und mehr Fälle bekannt wurden, in denen sich Blogger kaufen ließen oder zumindest Angebote erhalten haben. Sind also Foren die eigentlichen Meinungsmacher im Netz? Weiterlesen

Ein Beitrag – 6.500 Kommentare: Der Fall zu Guttenberg auf Facebook

24. Februar 2011

Autor: Anja Scharfenberg

Handlungskonzepte
Praxisbeispiele
Wie man es nicht macht

Die Plagiatsvorwürfe gegen Karl-Theodor zu Guttenberg werden insbesondere im Web kontrovers diskutiert. Gerade die Facebook-Nutzer teilen sich in zwei Lager: Seiten wie „Für die Jagd auf Karl Theodor zu Guttenberg“, „Guttenberg muss gehn.“ und „Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg“ werden gegründet, auf denen nun fleißig und leidenschaftlich diskutiert wird. Glaubwürdigkeit und Transparenz könnten hier durch Guttenberg oder seine Referenten und Pressesprecher gelebt werden, stattdessen entwickelt sich dort ein unmoderierter und unkontrollierter Shitstorm. Weiterlesen

Teure Lektion für Euroweb: Online-Reputation-Management braucht Fingerspitzengefühl

20. Januar 2011

Autor: Hans-Joachim Gras

Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
SEO
Wie man es nicht macht

Wer sich dieser Tage über den Internet-Dienstleister Euroweb informieren möchte, findet dessen Seiten bei  Google eingerahmt von Berichten über die Auseinandersetzung mit dem Blog nerdcore. Als verwandte Suchen werden dem Nutzer Kombinationen des Firmennamens mit Worten wie „Betrug“ und „Abzocke“ vorgeschlagen – immer schlecht für die Online Reputation. Auf Twitter sieht es noch schlimmer aus. Was hat Euroweb falsch gemacht?


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