„Vorsicht beim Schreiben im Internet!“ So mahnte kürzlich eine Pressemeldung der Duden-Redaktion. Denn jeder habe einen Ruf zu verlieren. Dass auf besagten Ruf viele Faktoren einwirken, ist bekannt. Dazu gehören z. B. Inhalt, Wortwahl, Orte, an denen kommuniziert wird, und auch das veröffentlichte Format. Ein Paradebeispiel sind die vielzitierten Partyfotos, an denen sich potenzielle Arbeitgeber stoßen könnten – und die auf diese Weise die Reputation des Bewerbers belasten. Die Pressemeldung aus dem Hause Duden legt dagegen Wert auf einen Faktor, der nur selten genannt wird: die Rechtschreibung.

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Es ist schon wieder 18 Monate her, dass New Communication die Infografik “Die 19 Einflussfaktoren auf die Online-Reputation einer Marke” veröffentlicht hat. In der Zeit hat sich die Social-Media-Landschaft genauso verändert wie die Nutzungs- und Informationsgewohnheiten der Menschen in Deutschland.

Wir haben die Übersicht daher auf Basis der täglichen Praxis bei Reputation Control aktualisiert und gestern die neue Version veröffentlicht, die inzwischen 26 Einflussfaktoren unterscheidet. Weiterlesen
Musikfreunde kennen sie sicherlich, die kleinen Aufkleber auf CDs, die als Kaufanreiz – ähem… als Warnung vor einer Wortwahl, die nicht jedem schmecken dürfte – fungieren und in den passenden Farben schwarz/weiß dem Hörer ein lautes “Explicit Lyrics” verkünden. An diese Sticker musste ich denken, als ich beim täglichen Monitoring auf die Seite kik24.de stieß. Dort wird die NDR-Reportage “Die KIK-Story” verlinkt, was mehr als eine handvoll Kommentare provozierte. Und zwar teilweise sehr drastische, welche die Grenze des Erlaubten überschreiten und als Anstiftung zu einer Straftat gesehen werden können. Es wird sich aber noch zeigen: nicht alles ist das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint.

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Das Team von Reputation Control hat auch dieses Jahr die Online-Reputation stationärer Händler untersucht. Die aktuelle Studie der Reihe „Wie Filialisten im Internet bewertet werden“ widmet sich diesmal den Branchen Baumarkt, Möbel, Wohnaccessoires und Heimtierbedarf. Dabei zeigen sich wieder große Unterschiede in der Kundenbewertung der Marken. Ein Portal wird für die Meinungsbildung immer wichtiger. Und es ist nicht Facebook.
Hier im Blog möchte ich dazu schwerpunktmäßig die Vorgehensweise bei unserer Social-Media-Analyse vorstellen.
Die Ergebnisse der Studie werden kurz im Abstract zusammengefasst. Die vollständige Studie ist erhältlich bei Reputation Control.

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Wer kennt das nicht: Man ist auf Shoppingtour, sucht sich seine Wunsch-Klamotten -Schuhe oder was auch immer zusammen, hat eine Frage, sucht Beratung oder möchte bezahlen… und würde sofort am liebsten wieder unverrichteter Dinge das Geschäft verlassen. Weil das Personal einfach unmöglich ist – Desinteresse am Kunden, Unfreundlichkeit, Inkompetenz oder nicht-Anwesenheit, die Gründe dafür sind vielfältig. Und manch einem vergeht bei derartiger Arbeitsverweigerung glatt die Lust am Shoppen. Über eine große Sammlung habe ich heute im Forum von Kleiderkreisel.de gestolpert.

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Einen kleinen Happen genascht, der vom Kundenbuffet übrig geblieben ist – gekündigt. Einen Pfandbon über Centbeträge eingesackt – und weg ist der Arbeitsplatz. In den letzten Jahren hat es eine ganze Reihe von Kündigungen aufgrund von Bagatellen gegeben. Diese Fälle sind teilweise durch die Presse gegangen und haben für Entrüstungsstürme gesorgt. Sie sind auch vor Gericht gelandet, daher ihre Bekanntheit. In letzter Zeit mehren – noch lediglich im Ausland – sich dagegen Kündigungen aus einem anderen Grund, der manch einem ähnlich nichtig oder zumindest nicht viel dramatischer vorkommen wird.

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Spitznamen, Verunglimpfungen und geflügelte Worte haben eine besondere Bedeutung für die Reputation. Ein kleines Wortspiel kann eine ganze komplizierte Affäre süffisant zusammenfassen. Und: Spitznamen werden erinnert, weil sie so schön eingängig sind. Auch wenn das kollektive Bewusstsein sich schnell wieder anderen Themen zuwendet, stellen die geflügelten Worte einen bleibenden Makel an der Reputation dar.
Lange hat keine Affäre in so kurzer Zeit so viele phantasievolle Verunglimpfungen hervorgebracht, wie die um Karl Theodor zu Guttenberg und seine Doktorarbeit. Im Hinblick auf den nahenden Karneval nehmen wir uns die Narrenfreiheit und küren heute die Top 10 dieser Schöpfungen. Weiterlesen
Wer sich dieser Tage über den Internet-Dienstleister Euroweb informieren möchte, findet dessen Seiten bei Google eingerahmt von Berichten über die Auseinandersetzung mit dem Blog nerdcore. Als verwandte Suchen werden dem Nutzer Kombinationen des Firmennamens mit Worten wie „Betrug“ und „Abzocke“ vorgeschlagen – immer schlecht für die Online Reputation. Auf Twitter sieht es noch schlimmer aus. Was hat Euroweb falsch gemacht?

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Ein alter Bekannter setzt neue Duftmarken: Old Spice ist innerhalb eines Jahres zum verkaufsstarken Produkt für trendbewusste Männer geworden. Wie diese Wiedererweckung vom als altmodisch und bieder belächelten, zu „Old Schweiß“ verballhornten Duftwassers gelingen konnte? Vor allem dank einer genialen Kampagne auf YouTube.

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Heute geht der erste Tag der ersten Social Software Konferenz in München zu Ende und zwei Erkenntnisse stehen für mich schon jetzt fest: Weiterlesen
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Was Kühlschränke mit Spiegelneuronen zu tun haben – Krisenarbeit im Social Web | Die talkabout Social Media Krisenhotline [...] so war es bei Schlecker, die (angeblich) ih ... [ weiter ]
“Mir egal, wer ihr seid – ich will Service!” « Reputation Management Blog [...] “echt die Schnauze voll”: Er war ... [ weiter ]