Wie einfach es doch sein kann, sich positive Bewertungen zu sichern. Oder auch eine schlechte einzufahren. Das hat in dieser Woche ziemlich mühelos Apollo Optik geschafft. Dreh- und Angelpunkt des Ganzen ist einmal mehr der Service, den “kimpoldi” am heutigen 10. Februar auf Ciao ausführlich charakterisiert hat.
2. Februar 2012
Autor: Mirko Strauchmann
Allgemein
Fund der Woche
Praxisbeispiele
Reputation als Arbeitgeber
In letzter Zeit habe ich ja schon öfter mit einer Frage beschäftigt, die immer wieder für Beschwerden sorgt: der nach dem Auftreten von Kunden. Und der damit verbundenen Wirkung – den Auswirkungen. Nun bin ich wieder über ein solches Beispiel gestolpert. Auch dieses wirft wieder einige Fragen auf. Es handelt sich um eine Beschwerde über eine Verkäuferin beim Textil-Discounter NKD, veröffentlicht auf ReclaBox.
“Verdammt! Da bin ich schon kurz nach Ladenöffnung da, und die Sonderangebote sind trotzdem schon alle weg…” Kennen Sie das? Ciao-User “scioccamg” kommt das bekannt vor. Er oder sie versuchte, beim Baumarkt Praktiker einen stark reduzierten Bürostuhl zu erstehen und hatte dabei ein Aha-Erlebnis. Welches er/sie auch prompt der Internetgemeinde über Ciao mitteilte.
Die Zeit um Weihnachten und Neujahr ist Urlaubszeit. Und so stolperte ich diese Woche über die Nachlese. Genauer gesagt: eine Hotelbewertung bei trivago. Der Titel “Schlimmer als Bates Motel” zog mich geradezu magisch an. Er entpuppte sich aber als irreführend, denn eigentlich geht es nur ums Essen.
Der neue Fund der Woche ist eigentlich ein ganzer Haufen an Funden aus diversen Wochen. Es geht einmal mehr um den Textilhandel. In diesem Falle TK Maxx. Im Grunde genommen ist es eine Arbeitgeberbewertung, die ich auf ReclaBox gefunden habe. Und die lässt kein gutes Haar an den Arbeitsbedingungen.
Früher als üblich stelle ich an dieser Stelle den Fund der Woche vor. Denn ich weiß: Da kommt keiner mehr, der ihn noch toppen könnte. Seit dem 13. November und zuletzt geändert am heutigen 16. November findet sich auf Dooyoo ein Bericht über einen “alten Bekannten”, ein Unternehmen mit einem denkbar schlechten Ruf: den Textildiscounter KiK.
Viele kennen sie überhaupt nicht, die kleinen Läden und Werkstätten. Manchmal sind sie schon seit Jahrzehnten oder Generationen in Familienbesitz und machen unauffällig ihre Arbeit. Denn nicht selten liegen diese in Seitenstraßen, Hinterhöfen oder sind klein und unscheinbar. Sie machen nicht mit viel Werbung und einer ausgeklügelten, auffälligen Corporate Identity auf sich aufmerksam und haben nicht selten eine Top-Reputation. Einen solchen Fall, Renault Heinz Kunkel GmbH, möchte ich heute anhand einer Qype-Rezension vorstellen.
Ich hatte eigentlich überhaupt nicht vor, meine kleine Serie über die Sprache, die mir alltäglich bei meiner Arbeit als Reputation Controller begegnet, so bald schon fortzusetzen. Was ich jedoch jüngst gefunden habe, lässt mir kaum eine andere Wahl: Im Forum parents.at stieß ich auf einen Thread, der sich eigens dem Phänomen falsch gebrauchter Wörter widmet.
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