“Verdammt! Da bin ich schon kurz nach Ladenöffnung da, und die Sonderangebote sind trotzdem schon alle weg…” Kennen Sie das? Ciao-User “scioccamg” kommt das bekannt vor. Er oder sie versuchte, beim Baumarkt Praktiker einen stark reduzierten Bürostuhl zu erstehen und hatte dabei ein Aha-Erlebnis. Welches er/sie auch prompt der Internetgemeinde über Ciao mitteilte.
Die Zeit um Weihnachten und Neujahr ist Urlaubszeit. Und so stolperte ich diese Woche über die Nachlese. Genauer gesagt: eine Hotelbewertung bei trivago. Der Titel “Schlimmer als Bates Motel” zog mich geradezu magisch an. Er entpuppte sich aber als irreführend, denn eigentlich geht es nur ums Essen.
Der neue Fund der Woche ist eigentlich ein ganzer Haufen an Funden aus diversen Wochen. Es geht einmal mehr um den Textilhandel. In diesem Falle TK Maxx. Im Grunde genommen ist es eine Arbeitgeberbewertung, die ich auf ReclaBox gefunden habe. Und die lässt kein gutes Haar an den Arbeitsbedingungen.
Fast zwei Wochen ist es her, seitdem Matthias Bauer auf dem Barcamp in Hamburg eine Session zum Thema „O2 – Einzelfälle“ gehalten hat. Inzwischen hat er die Probleme von zahlreichen Betroffenen über seinen Blog „Wir sind Einzelfall“ gesammelt und erste Gespräche mit dem Unternehmen O2 geführt. Weiterlesen
Vor einigen Wochen habe ich als Fund der Woche über den WDR-Bericht zu Fake-Bewertungen auf Hotel-Bewertungsportalen geschrieben. Inzwischen hat Holidaycheck.de aus dieser Misere die Konsequenzen gezogen: Dort gibt es nun einen entsprechenden Stempel für Hotels, die erwiesenermaßen auf diese Weise bewertet wurden. Gefunden habe ich diese heute verfasste Meldung auf hotelling.net.
Früher als üblich stelle ich an dieser Stelle den Fund der Woche vor. Denn ich weiß: Da kommt keiner mehr, der ihn noch toppen könnte. Seit dem 13. November und zuletzt geändert am heutigen 16. November findet sich auf Dooyoo ein Bericht über einen “alten Bekannten”, ein Unternehmen mit einem denkbar schlechten Ruf: den Textildiscounter KiK.
Viele kennen sie überhaupt nicht, die kleinen Läden und Werkstätten. Manchmal sind sie schon seit Jahrzehnten oder Generationen in Familienbesitz und machen unauffällig ihre Arbeit. Denn nicht selten liegen diese in Seitenstraßen, Hinterhöfen oder sind klein und unscheinbar. Sie machen nicht mit viel Werbung und einer ausgeklügelten, auffälligen Corporate Identity auf sich aufmerksam und haben nicht selten eine Top-Reputation. Einen solchen Fall, Renault Heinz Kunkel GmbH, möchte ich heute anhand einer Qype-Rezension vorstellen.
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