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Die Macht der Verantwortung

18. Mai 2012

Autor: Linda Diercks

Corporate Responsibility
Handlungskonzepte
Strategie

Begriffe wie „Corporate Social Responsibility“, „Corporate Citizenship“, “Corporate Volunteering” oder „Corporate Responsibility“ durchqueren immer häufiger unsere Wege. Doch was steckt eigentlich dahinter? Was verbirgt sich hinter diversen Anglizismen-Konstellationen?

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Love us or hate us – Update

11. Mai 2012

Autor: Mirko Strauchmann

Fund der Woche
Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
Strategie

Vor zwei Wochen schrieb ich einen Artikel über Hollister. Die Community der Second-Hand-Klamotten-Plattform Kleiderkreisel diskutierte sehr kontrovers und intensiv über das Point-of-Sale-Konzept von Hollister. Und ausdauernd. Der Thread ist nämlich immer noch aktiv.

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Love us or hate us?

26. April 2012

Autor: Mirko Strauchmann

Allgemein
Fund der Woche
Markenwahrnehmung

Es gibt Point-of-Sale-Konzepte, die polarisieren einfach. Die einen stehen total auf das Ambiente dort und wie es das Image der Produkte beeinflusst. Die anderen wenden sich mit Grausen ab, wenn sie einen solchen Laden nur aus der Ferne sehen. Und verabscheuen das Image. Ein solches Unternehmen ist der Textilienverkäufer Hollister. Und wieder einmal ist der Kleiderkreisel der Ort, um sich ausgiebig darüber auszulassen.

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Wie ein Grill ein Leben veränderte…

18. April 2012

Autor: Mirko Strauchmann

Fund der Woche

Virales Marketing? Kabarettist unter falscher Flagge? Poetry Slam? Oder einfach kreative Auslegung dessen, was eine Rezension ist? Zu diesen Fragen provoziert die Bewertung eines Grills auf Amazon, auf die mich meine liebe Ex-Kollegin Chrissy aufmerksam machte.  Oder handelt es sich um eine Antwort, die auf eine ziemlich blumige Produktbeschreibung noch ordentlich eins draufsetzt? In jedem Fall ist es eine sehr lesenswerte Rezension, die seit dem 7. März bereits 965 “Likes” einfahren konnte. So muss man das “hilfreich” wohl interpretieren.

User “Karsten” schrieb eine sehr unterhaltsame Geschichte um den “fleischeslustigen Elektrogrill”, der olfaktorisch zum “perfekten Sommerabend” beiträgt. Dadurch dass er sich großflächig “einfleischen lässt”, ermöglicht er “die simultane Versorgung einer Familie oder mehrerer Freunde”: “Die Nahrungskonkurrenz wird entschärft und dem Kampf ums nächste Steak die existentielle Härte genommen.” So verlockt jedenfalls die Produktbeschreibung von einem Texter, der wohl auch Grillfreund ist. Fühlte sich “Karsten” dadurch herausgefordert, eine Geschichte zu schreiben, die vor Absurdität und Ironie geradezu trieft?

Schon im ersten Absatz gibt er die Marschrichtung seiner Anekdote vor: “Legt man den Grill auf die Seite hat er etwas vom Porsche 911″. Also: Optik top. Sound auch: Ihm fiel sofort auf, “dass die untere Pfanne als Resonanzkörper für ein viel satteres Brutzeln sorgt als herkömmliche Grille.” Kein Fingernägelkratzen an der Tafel mehr, wie bei seinem alten Grill. Was nun folgt, ist das Abgleiten in eine zerstörerische Sucht. “Man hat sich schon mit dem Aufstehen darauf gefreut, später eine Wurst zu brutzeln. … Nach ca. einem Monat ließen wir den Grill bei uns im Schlafzimmer die ganze Nacht über auf niedriger Temperatur brutzeln.”

Das soll es nun aber auch gewesen sein mit den Zitaten. Ich möchte niemandem den Spaß verderben beim Selberlesen. Es lohnt sich, wie bereits angedeutet. Das finden auch die allermeisten der 34 User, die einen Kommentar zu dieser Geschichte abgegeben haben. Einige von ihnen haben das virale Potenzial eines solchen Textes erkannt (oder erlebt). Da heißt es unter anderem: “Denke mal diese Bewertung tauchte dank Matuschke [Bayrischer Rundfunk - MS] hier auf, da er nur Stunden später diese in einem Abendprogramm vorlas.” oder “Nachdem diese Rezension als Star bei facebook gehandelt wird, möchte auch ich dem Autor zu seinen heroischen Testqualitäten und deren Niederschrift herzlich gratulieren.”

Da steigt das Verlangen nach mehr. (Wie beim Grill in “Karstens” Geschichte!) Nach einer Lesung oder einem Grillratgeber rufen sie. Vielleicht kann man als Fazit einfach einen der Kommentare nehmen: “Alles voll Viral Marketing. Dennoch schön. Hat ja geklappt.” Ob es nun intendiertes Virales Marketing war oder ob nur ein kreativer Geist einen Treffer gelandet hat… Egal. Spaß hat’s gemacht, und ein gewisser viraler Effekt ist vorhanden, ob gewollt oder nicht. Vielleicht will “Karsten” aber auch nur auf außergewöhnliche Weise sagen: “Ihr Texter, bleibt mal ein bisschen auf dem Teppich…”

Was Ostern garantiert nicht in den Topf kommt…

5. April 2012

Autor: Mirko Strauchmann

Fund der Woche

Jetzt wird’s unappetitlich! Die Feiertage stehen bevor. Da kommt allerorten etwas Besonderes auf den Tisch. Nicht unbedingt passend dazu ist mir beim heutigen Monitoring dieser Thread begegnet: Die schlimmsten Fertiggerichte.

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“Mir egal, wer ihr seid – ich will Service!”

30. März 2012

Autor: Mirko Strauchmann

Allgemein
Fund der Woche
Handlungskonzepte
Markenwahrnehmung

So ungefähr lautet das Fazit von User “Dodger” auf faq4mobiles über einen Mobilfunk-Providerwechsel. Der natürlich nicht ganz so lief, wie er es sich vorgestellt hatte. Nicht so, wie man es sich als Kunde generell wünscht. An alle Provider gerichtet schließt er mit den recht fatalistischen und aus markenstrategischer Sicht bedenkenswerten Worten: “Ihr wundert euch das dem Kunden egal ist wer ihr seid, hauptsache es funktioniert alles und es ist preislich attraktiv?
Ihr seid so attraktiv wie Versicherungsvertreter oder die Jungs und Mädels mit`m “Wachturm”! Ich brauch euch, aber wenn ich an euch denke seh ich nicht Magenta, Rot oder Blau, sondern Schwarz oder Braun (je nachdem was man gerade assoziiiert).”

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Fund der Woche 10-2011

10. März 2012

Autor: Mirko Strauchmann

Fund der Woche
Handlungskonzepte
Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele

Am heutigen (10. März) Vormittag stolperte ich bei Spiegel Online über die Meldung, dass der Burger-Riese McDonald’s ab sofort den Geflügelproduzenten Wiesenhof boykottiert. Diese Reaktion geschah aufgrund der vorübergehenden Schließung des Mast- und Schlachtbetriebs. Es ist die vorweg genommene Antwort auf einen befürchteten Imageschaden beim großen M.

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Der Fall OCZ: Reputation-Management ist Chefsache

26. Februar 2012

Autor: Hans-Joachim Gras

Markenwahrnehmung
Praxisbeispiele
Strategie
Wie man es nicht macht

Diese Woche ist es auf dem beliebten Preisvergleichsportal geizhals.at offensichtlich zu massiven Manipulationen der Bewertungen von SSD-Festplatten gekommen. Ein Nutzer bemerkte am Dienstag, dass viele Produkte des Herstellers OCZ in kurzer Zeit ausnahmslos sehr gute Bewertungen erhielten, während die Produkte von Wettbewerbern gleichzeitig schlecht bewertet wurden. Die Sache wurde innerhalb von zwei Tagen zum Skandal. Weiterlesen

Trend: Websites profitieren von Social-Media-Funktionen

26. Februar 2012

Autor: Silvia Janzen

Praxisbeispiele
Reputation als Arbeitgeber
Strategie

Webseiten werden mit den Social-Media-Funktionen, die ein „must have“ darstellen, tatsächlich ins 2.0-Zeitalter gehoben. Die Angst, die Social Media Plattformen werden der Dreh- und Angelpunkt und verdrängen die klassische Website, wird durch clevere Lösungen genommen. Weiterlesen

Fund der Woche 8-2012

24. Februar 2012

Autor: Mirko Strauchmann

Fund der Woche
Praxisbeispiele
Reputation als Arbeitgeber

Nur “Mehr Schein als Sein” und “Lippenbekenntnis”? Oder doch “Top KnowHow – Top Leistung”? Arbeitgeberbewertungen können sich mitunter sehr uneinheitlich, geradezu als Grabenkampf zeigen. So stellte ich mir die Frage: “Was denn nun?”, als ich auf dem Arbeitgeberbewertungsportal Kununu auf die sieben Einträge zur GeMax – Coester & Schmidt GmbH in Kassel gestoßen bin.

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